| Mit Ausnahme von einem kurzen dreimonatigen Spurt im Mai durch Juli, sind langfristige Hypothekenzinssätze unterhalb der 6% Schwelle dieses Jahr, gegensätzlich zu den Erwartungen geblieben, wegen etwas ökonomischen Erweichens ausgelöst hauptsächlich durch steigende Energiepreise. Die niedrigen Kosten der Hauptfinanzierung drücken Verkäufe zu einer anderen Aufzeichnung 2004, und NAHB führender Wirtschaftswissenschaftler David Seiders sagte, dass Verkäufe wahrscheinlich sind, Aufzeichnung des letzten Jahres durch fast 10% zu übersteigen. In seinem rät spätestes Auge auf der Wirtschaftspalte, Seiders Erbauern, dass sie auf eine Umwelt des ökonomischen und Geldmarktes Änderns für Gehäuse sich konzentrieren müssen, um die die meisten von nächstes Jahr zu bilden. Jene Bedingungen versprechen, weniger vorteilhaft zu sein, notiert er, und es bereits hat eine gewisse Zunahme der Warenbestände der nicht verkauften Häuser dieses Jahr sowie wachsenden Kundenwiderstand zu den hohen Gehäusepreisen gegeben. Seiders empfahl eine dreizackige Annäherung dem Beschäftigen etwas Schwächung der Käufer von Eigenheimennachfrage, die er 2005 erwartet: - Strenge Kontrollen auf Warenbestandansammlung setzen
- Den Justierbarzollsatz Hypothekenmarkt (ARM) nach allen gewinnen, die er wert ist
- Vorbereitet sein, Sonderverkauftechniken und -anreize heraus zu rollen, die erfolgreiche innen Vergangenheitszeiträume gewesen sind.
NAHB prognostiziert eine Abnahme ungefähr 5.2% in den neuen Einfamilien- Hauptverkäufen 2005 und einen weiteren Tropfen 2.6% 2006 in Erwiderung auf gemäßigt höher aber noch erschwingliche Zinssätze auf langfristigen Hypotheken. Foto durch Herman Farrer |